Rezension - Ein Opfer für das Biest von Katja Schnee


Ein Buch, dass Fantasy und Erotik mit eine außergewöhnlichen Schreibstil in Einklang bringt.

 

Klappentext:

 

Ein Opfer für das Biest. Eine erotische Fantasy-Geschichte über die schier unmögliche Liebe zwischen dem Grim Goran und der Halbfee Kylalie. Als Angehörige verschiedener Rassen und damit als Feinde geboren, entwickeln Goran und Kylalie schon als Kinder eine unwirkliche Sehnsucht zu einander. Eines Tages entführt der Grim die Fee und hält sie als Gefangene in seinem Clan. Aus Hass und Missachtung werden Liebe und hemmungslose Lust. Als Goran von Kylalies Onkel gefangen wird, unternimmt die Fee alles, um sein Leben zu retten. Vergeblich, denn der Geliebte wird von ihrem Volk zum Tode verurteilt und Kylalie soll einen anderen heiraten. Noch während der Hochzeitsfeier mit dem gar nicht so unangenehmen Verlobten, greifen die Grim an. Goran muss sich zwischen seiner Familie und der großen Liebe entscheiden …

 

Rezension:

 

Das Cover spricht mich persönlich nicht an, da es nichts mit einem erotischen Fantasyroman zu tun hat. Aber der Klappentext kann dafür völlig überzeugen.  

Zuerst war ich sehr skeptisch ob Erotik und Fantasy zusammen passt, doch ich wurde eines besseren belehrt. Eine temperamentvolle Halbfee trifft im Laufe der Jahre immer wieder auf den Grimm Goran, der eigentlich nie ein Grimm sein wollte. Die Anziehung der beiden ist so stark, dass Goran sie entführt, da er sie besitzen möchte. Kylalie ist anfangs verschreckt, doch etwas in Goran berührt ihr innerstes und weckt ihre Lust auf diesen Mann. Völlig unerfahren erkundet sie den männlichen Körper und mit jeder Berührung wächst nicht nur die Lust, sondern auch die zarte Liebe zueinander. Goran will sie nur für sich, beschützt sie vor seinen Frauenschändenen Grimmbrüder. Dafür nimmt er viele Schmerzen in Kauf und erkennt mit der Zeit dass er ohne sie nicht Leben kann. Doch als der Grimm, der in ihm schlummert, sich an die Oberfläche kämpft und Goran in seinem inneren einschließt, stößt Kylalie an ihre Grenzen und muss sich fragen ob der Tod ihren Liebsten retten kann.

 

Der Schreibstil ist angenehm zu lesen. Die Protagonistin ist meines Erachtens etwas naiv, aber liebenswert. Die erotischen Szenen waren geschmackvoll. Nicht zuviel und nicht zuwenig. Die Storyline hat mir gefallen, bei manchen Stellen vorhersehbar, aber nicht weiter tragisch. Ich habe dieses Buch innerhalb von einem Tag ausgelesen, da Katja Schnee mich nicht aus ihrer Welt loslassen wollte. Eine wunderbares Buch, dass mich positiv überrascht hat.

 

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