Rezension - Die Sagen von Avenvin - Almahanans Fluch von Sunya Grace Bold


Eine magische Geschichte über das Schicksal, den Kampf über Gut und Böse und wahre Freundschaft.

 

Klappentext:

 

Sêrma besaß nie magische Kräfte, was sie zur Außenseiterin, ja sogar zur Ausgestoßenen machte, denn Maradéom ist das Reich der Zauberer und Propheten. Doch zu den Feierlichkeiten der Jäger in Lamīna hat sie ihre erste Vision: Sie sieht einen Fremden, der sie auffordert sich zu erinnern und plötzlich befindet sie sich in einer Szene wie aus einem anderen Leben. Sêrma kann noch gar nicht richtig fassen, was da geschehen ist und vor allem nicht, was das für sie bedeutet, als schon die nächste Überraschung auf sie wartet: Dunkle Zauberer greifen das Dorf an und sie wird von Almhānans Fluch getroffen. Einem Fluch, der laut seinem Urheber nur durch den Spinnenhüter im Tempel von Omoldīn aufgehoben werden kann. Zusammen mit Myrâda, ihrer Schicksalsbotin und besten Freundin, muss sie ihre Heimat verlassen und herausfinden, wer sie wirklich ist, sonst droht ihr eigenes Schicksal sie zu überwältigen und in den Abgrund zu stürzen.



 

Rezension:

 

Das geschmackvolle, ansprechende Cover wurde von Cover & Books - Buchcoverdesign gestaltet.

 

Die Protagonistin Serma und ihre Schicksalsbotin, die auch ihre beste Freundin ist, wurde authentisch rüber gebracht und ich war richtig in der Welt gefangen, die Sunya Grace Bold so detailliert erschaffen hat. Im Verlauf der Geschichte erfährt Serma, dass sie mehr ist als nur eine junge Frau ohne Magie. Ihr Schicksal entscheidet ob die Welt in Dunkelheit verfällt oder nicht. Sie lernen Narjen und Ephraim kennen und es entsteht eine Freundschaft, die weit über die Loyalität zur Prinzessin hinausgeht. Diese Reise voller Gefahren, Freundschaft, Liebe und Magie hat mich derart gefesselt, dass ich das Buch nicht aus den Händen legen konnte.


Alles in allem ist dieses Buch ein fantastisches Debüt, mit allem was ich mir von einem guten Fantasyroman erwarte. Spannung, Action, Magie und Herz. Nach dem Showdown habe ich Tränen in den Augen gehabt und war völlig durch den Wind. In mir hat die Autorin einen Fan gefunden und ich freue mich riesig auf die Fortsetzung.

 

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